Hallás utáni szövegértés

2015.10.02 10:46

Im Gedicht "Ich möchte nichts mehr sollen müssen" fehlen die Modalverben. 
Höre dir das Gedicht an und wähle dabei das passende Verb. 
A versből hiányoznak a segédigék. Hallgasd meg a verset és válaszd ki a helyes megoldást!

Szószedet:

sollen: kell
wollen: akar
möchten: szeretne
müssen: kell
dürfen: szabad, lehet
können: tud, képes vmire
den Rasen betreten: fűre lép
am Abend: este
beten: imádkozik
das Vitamin,-e: vitamin
der Termin,-e: időpont
vergessen: elfelejt
das Spiel,-e: játék
betrügen: csal
nie: soha
lügen: hazudik
täglich: naponta
Zähne putzen: fogat mos
die Kleidung,-en: ruházat, öltözet
beschmutzen: összepiszkít
das Kind,-er: gyerek
leise: halk(an)
sprechen: beszél
der Spiegel,-: tükör
zerbrechen: eltörik
sonntags: vasárnaponként
tragen: hord, visel
der Hut,÷e: kalap
die Zigarette,-n: cigaretta
der Stern,-e: csillag
kennen: ismer
der Hund,-e: kutya
die Katze: macska
nennen: hív, nevez
der Strumpf,÷e: harisnya
waschen: mos
tausend: ezer
der Bonbon,-s: bonbon
naschen: nassol
Steuer zahlen: adózik
die Wand,÷e: fal
bunt: színes, tarka
bemalen: lefest
ohne: nélkül
der Schu,-e: cipő
gehen: megy
die Träne,-n: könny
sehen: lát
der Tiger: tigris
küssen: csókol
alles: minden(t)

 

A módbeli segédigékről ITT és ITT tudhatsz meg még többet.

2015.08.25 09:47

Vestehst du, was du hörst? Megérted, amit hallasz?

2015.07.31 21:23

Höre den Text an. Kreuz bitte an, ob die Aussagen richtig sind.
Hallgasd meg a szöveget, majd válaszd ki, hogy igazak-e az állítások!

2015.06.12 09:26


 

Text:

Wegen überhöhter Geschwindigkeit bekam der reichste Mann der finnischen Insel Aaland jetzt ein Stafmandat in Höhe von umgerechnet 80 €. Er war 70 statt 50 km/h gefahren. In Finnland müssen Verkehrssünder, die mehr als 20 km/h zu schnell unterwegs sind, ihrem Einkommen gemäß zahlen. Im Fall von Anders Wikloef entspricht die Strafe dem 16-fachem seines täglichen Einkommens. Er fand die Strafe zu hoch.

Szószedet: 

überhöhte Geschwindigkeit: gyorshajtás
die Geschwindigkeit,-en: sebesség
das Strafmandat,-e: büntetőparancs
umgerechnet: átszámítva
statt: helyett
der Verkehrssünder,-: közlekedésnél vétkező
unterwegs: útközben, úton
das Einkommen,-: bevétel
gemäß: vminek megfelelően, vmi alapján
der Fall (die Fälle): eset
entsprechen: megfelel
die Strafe,-n: büntetés
16-fach: 16-szoros
täglich: napi

2015.05.19 22:46

Text:

Pizzabaguettte ist einfach und lecker. Man nimmt ein Baguette oder Brötchen und schneidet das Baguette oder die Brötchen auf. Dann tut man auf eine Seite Tomatensoße, eine Scheibe Tomate, wenn man möchte, Oliven, Schinken, vielleicht Ananas und natürlich viel Käse. Man kann auch Mozarella nehmen und man kann auch Zwiebeln auf das Pizzabaguett tun. Das ganze tut man auf ein Blech und schiebt es in den Ofen. Bei 180 Grad ungefähr 8 Minuten backen.

* * * * * *

Szószedet: 

das Baguette: francia kenyér
einfach: egyszerű
lecker: finom
nehmen (nimmt): vesz
man: általános alany
das Brötchen,-: zsömle
auf|schneiden: felvág
dann: aztán, azután
tun: tesz, rak
die Seite,-n: oldal
die Tomatensoße,-n: paradicsomszósz
die Scheibe,-n: szelet
die Tomate,-n: paradicsom
möchten: szeretne
die Olive,-n: olivabogyó
der Schinken,-: sonka
vielleicht: talán
die Ananas,- (vagy: die Ananasse): ananász
natürlich: természetesen
der Käse,-: sajt
die Zwiebel,-n: hagyma
das Ganze: az egész(et)
das Blech,-e: tepsi
schieben: tol
der Ofen (die Öfen): sütő
bei + D: -nál, -nél
der Grad,-e: fok
ungefähr: körülbelül
backen: süt

 

2015.05.10 00:01


 

Fragen:

1. Im Büro sind    a) zwei Stühle
                              b) drei Stühle
                              c) vier Stühle


2. Im Büro ist keine    a) Uhr
                                     b) Kaffeemaschine
                                     c) Lampe

3. Die Lampe                a) geht nicht
                                      b) funktionert gut
                                      c) fehlt

 

4. Der Computer ist         a) teuer
                                        b) kaputt
                                        c) modern

5. Die Stühle sind             a) bequem
                                         b) alt
                                         c) schön

 

 

* * * * * * * * * * *


Text:

- Guten Tag, Herr Konrad! Das hier ist Ihr Büro.

- Das ist ein schönes Zimmer.

- Ja, natürlich. Also, dort stehen Ihr Schreibtisch und zwei Stühle, dann eine Lampe, eine schöne, alte Uhr.

- Aber eine Kaffemaschine sehe ich nicht.

- Ja, hier ist keine Kaffeemaschine. Aber in der Cafeteria können Sie immer Kaffee trinken.

- Sicher. Funktioniert alles im Büro?

- Ja, ich glaube alles funktioniert gut. Die Lampe, der Computer und der Drucker sind neu und sehr modern. Und Ihre Stühle sind sehr bequem. Fehlt etwas?

- Nein, ich glaube nicht. Vielen Dank, Frau Berg.

 

Szószedet:

das Büro,-s: iroda
schön: szép
das Zimmer,-: szoba
natürlich: természetesen
also: tehát
stehen: áll
der Schreibtisch,-e: íróasztal
der Stuhl (die Stühle): szék
die Lampe,-n: lámpa
alt: régi, öreg
die Uhr,-en: óra
die Kaffeemaschine,-n: kávégép
die Cafeteria,-s: büfé
können: tud, képes valamire
der Kaffee,-s: kávé
trinken: iszik
sicher: biztos(an)
funktionieren: működik
alles: minden
glauben: hisz
der Computer,-: számítógép
der Drucker,-: nyomtató
bequem: kényelmes
fehlen: hiányzik
etwas: valami

 

Megoldás: 

1-a, 2-b, 3-b, 4-c, 5-a

2015.04.24 09:40


 

Text:

Karl Friedrich Gauß und Wilhelm Eduard Weber arbeiteten in Göttingen unter anderem an der Erfindung der Telegraphie mit Hilfe der Magnetnadel. Professor Gauß hielt sich die meiste Zeit in der Sternwarte auf, die an der Peripherie lag, Professor Weber in seinem Laboratorium im Stadtzentrum. Mickelmann, der Diener des Observatoriums, musste ständig mit Mitteilungen von einem zum anderen laufen. Endlich war der große Tag gekommen. Das erste Telegramm sollte von der Sternwarte in das Laboratorium gesendet werden. In höchster Spannung schickte Gauß Mickelmann zu seinem Kollegen, um das Resultat zu erfahren. Der brave Diener eilte selbst ganz aufgeregt los. Als er außer Atem im Laboratorium ankam, hatte sich die Magnetnadel noch nicht gerührt. Wenige Minuten später aber schlug sie aus. Das historische Telegramm lautete: "Mickelmann kommt!"

* * * * * *

Szószedet: 

der Wettlauf (die Wettläufe): versenyfutás
der Draht (die Drähte): drót
die Erfindung,-en: találmány
die Telegraphie: távirat
die Magnetnadel,-n: mágneses tű
sich aufhalten: tartózkodik
die Sternwarte,-n: csillagvizsgáló
die Peripherie: periféria, külkerület
der Diener,-: szolga
das Observatorium (die Observatorien): csillagvizsgáló
ständig: állandóan, folyton
die Mitteilung,-en: üzenet
die Spannung,-en: feszültség
das Resultat,-e: eredmény
loseilen: elsiet
aufgeregt: izgatott
außer Atem: lélekszakadva
sich rühren: megmozdul
ausschlagen: kibillen, kilendül
lauten: hangzik

2015.04.19 19:56

 

Text:

Gespräch 1

- Haben Sie gewählt? 
- Ja, ich hätte gerne das Schnitzel mit Pilzsoße.
- Mit Reis oder Pommes frites?
- Lieber mit Pommes frites.
- Und was möchten Sie trinken?
- Einen Rotwein. Würden Sie mir die Weinkarte bringen?
- Ja, natürlich.
- Ich bringe Ihnen die Karte sofort.

Gespräch 2

- Ich möchte ein Bier und bringen Sie mir bitte die Speisekarte!
- Gern. Aber zwischen 15 und 18 Uhr können Sie nur kalt essen.
- Ach so. Und was kann ich jetzt bekommen.
- Wurstbrot, Käsebrot, Schinkenbrot, Salatteller...
- Ist der Salatteller mit Ei?
- Ja, mit Ei und Schinken.
- Gut, dann bringen Sie mir bitte einen Salatteller.
- Ein Salatteller, ein Bier. Kommt sofort.

Gespräch 3

- Bringen Sie mir bitte die Rechnung.
- Ja, gern. Hat es Ihnen geschmeckt?
- Ja, danke!
- Das macht 18 Euro 90.
- 20 Euro. Das stimmt so.
- Danke schön.

2015.04.16 08:56


 

Text: 

Hilfsorganisation befürchtet 400 ertrunkene Flüchtlinge:

Nach einem Schiffsunglück vor der libyschen Küste befürchtet eine Hilfsorganisation, dass etwa 400 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken sind. Dies gehe aus Schilderungen von Überlebenden hervor, die in Italien angekommen seien, erklärte die Organisation "Save the Children" am Dienstag. Unter den Opfern seien vermutlich auch Kinder. Die italienische Küstenwache hatte am Montag 144 Flüchtlinge von einem Boot gerettet, das vor der Küste Libyens gekentert war. Bislang wurden neun Leichen geborgen. Eine Bestätigung von der Küstenwache zur Zahl möglicher weiterer Opfer gab es zunächst nicht. Sollten sich die Befürchtungen der Hilfsorganisation bewahrheiten, wäre es eine der schlimmsten Flüchtlingskatastrophen auf dem Mittelmeer, seit im Oktober 2013 mehr als 360 Menschen vor der italienischen Insel Lampedusa ertranken.

Die USA streichen Kuba von der Terrorliste:

Die USA haben Kuba nach 33 Jahren von ihrer Terrorliste gestrichen. Die Entscheidung von US-Präsident Barack Obama ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Beendung der jahrzehntelangen Eiszeit zwischen den beiden Ländern. Kuba war 1982 auf die Liste gesetzt worden, weil es Mitgliedern der baskischen Untergrundorganisation ETA und der kolumbianischen Guerillagruppe FARC Unterschlupf gewährt hatte. Mitte Dezember hatten die Regierungen in Washington und Havanna überraschend verkündet, ihre diplomatischen Beziehungen zu normalisieren. Am Wochenende hatten sich der US-Präsident und Kubas Staatschef Raúl Castro beim Amerika-Gipfel in Panama-Stadt persönlich getroffen. Es war die erste Begegnung eines US-Präsidenten mit seinem kubanischen Amtskollegen seit Abbruch der Beziehungen im Jahr 1961.

US-Kongress darf bei Atomdeal mitreden:

Im Streit mit der US-Regierung über das geplante Atomabkommen mit dem Iran hat der US-Kongress einen Erfolg erzielt. Der Auswärtige Ausschuss im Senat brachte einen Gesetzentwurf auf den Weg, der dem Parlament ein Mitspracherecht einräumt. Das erhält der Kongress allerdings erst Ende Juni, wenn die Verhandlungen mit Teheran abgeschlossen sind. Sollte das Gesetz in Kraft treten, hätte der Ausschuss nach einer endgültigen Einigung mit dem Iran 30 Tage Zeit, das Abkommen zu überprüfen. Während dieser Frist dürfte Obama keine Sanktionen gegen den Iran aufheben. Ein Regierungssprecher sagte, der US-Präsident würde ein solches Gesetz billigen. Obama steht einem Mitspracherecht des US-Parlaments kritisch gegenüber. Er befürchtet, dass der von den Republikanern dominierte Kongress seine Atomdiplomatie mit Teheran durchkreuzen könnte. Doch auch seine Demokraten fordern mehr Mitsprache.

Verteidigungsministerin von der Leyen in Litauen begrüßt:

Zum Abschluss ihrer Baltikum-Reise führt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen politische Gespräche in Litauen. In der Hauptstadt Vilnius wurde die Ministerin von ihrem Kollegen Juozas Olekas mit militärischen Ehren empfangen. Wie auch Estland und Lettland, die von der Leyen am Dienstag besucht hatte, drängt Litauen die NATO-Verbündeten zu einer harten Haltung angesichts des russischen Vorgehens in der Ukraine. Das größte baltische Land hat Interesse an deutschen Panzerhaubitzen und Radpanzern bekundet. In Vilnius informiert sich die deutsche Ministerin auch über die Beteiligung von Bundeswehrsoldaten an der Aktion Persistent Presence, mit der die Allianz eine langfristige Präsenz am Ostrand des Bündnisses sicherstellen will. Angesichts des Ukraine-Konflikts fürchten die baltischen Staaten eine russische Aggression. Von der Leyen hatte ihnen am Dienstag die volle Unterstützung Deutschlands und der NATO zugesichert.

Nokia will Alcatel für 15,6 Milliarden Euro übernehmen:

Der finnische Konzern Nokia will den französischen Rivalen Alcatel-Lucent kaufen. Nokia bietet nach eigenen Angaben 0,55 neue Aktien für einen Anteilsschein von Alcatel-Lucent. Damit werde das Unternehmen aus Paris mit 15,6 Milliarden Euro bewertet. Die Transaktion soll in der ersten Jahreshälfte 2016 abgeschlossen werden und bis 2019 rund 900 Millionen Euro Betriebskosten sparen. Das neue Unternehmen werde Nokia heißen, Konzernsitz werde Finnland sein, teilten die beiden Konzerne mit. Es sei das Richtige zur richtigen Zeit, sagte Nokia-Chef Rajeev Suri, der auch dem neuen Konzern vorstehen soll. Der einstige Handy-Weltmarktführer hatte am Dienstag angekündigt, sich neu erfinden und nun in der hart umkämpften Netzwerk-Branche zur Nummer eins aufsteigen zu wollen. Netzwerk-Ausrüster liefern Technik für Telekom-Konzerne. Dabei stehen etablierte westliche Anbieter unter verstärktem Druck aggressiver Rivalen aus China.

Forrás: DW Deutsch

2015.04.16 08:44


 

Text:

Trauer um Günter Grass:

Nach dem Tod von Literaturnobelpreisträger Günter Grass haben Vertreter aus Politik und Gesellschaft und Kultur das Lebenswerk des deutschen Schriftstellers gewürdigt. Grass habe "mit seiner Literatur und seiner Kunst die Menschen in unserem Land bewegt, begeistert und zum Nachdenken gebracht", schrieb Bundespräsident Joachim Gauck an dessen Witwe. Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte, Grass habe die deutsche Nachkriegsgeschichte mit seinem politischen, künstlerischen und gesellschaftlichen Wirken "wie nur wenige begleitet und geprägt". Kulturstaatsministerin Monika Grütters sagte, das literarische Vermächtnis von Grass werde neben dem von Goethe stehen. Die Schriftstellervereinigung PEN-Zentrum Deutschland betonte, Grass' Tod sei ein Verlust für Deutschland und die Weltliteratur. Günther Grass war am Montag in einem Lübecker Krankenhaus an einer plötzlichen schweren Erkrankung im Alter von 87 Jahren gestorben. Die Stadt Lübeck bereitet eine Trauerfeier vor.

Pentagon: IS verliert 25 Prozent seiner Gebiete im Irak:

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums seit Beginn der internationalen Luftangriffe im August vergangenen Jahres mindestens 25 Prozent ihres Territoriums im Irak verloren. Ein Pentagon-Sprecher sagte, insbesondere im Norden und im Zentrum des Irak hätten die Extremisten weniger Gebiete unter ihrer Kontrolle. Am Dienstag wollen der irakische Regierungschef Haider al-Abadi und US-Präsident Barack Obama in Washington über das weitere Vorgehen gegen den IS im Irak beraten. Zur Lage in Syrien sagte der Sprecher, dort habe der IS "seinen umfassenden Einfluss behalten". Die Extremisten hätten zwar das Gebiet rund um die Stadt Kobane an der Grenze zur Türkei verloren, dafür aber Gebiete rund um Damaskus und Homs erobert.

Außenminister fordern Stopp der Kämpfe in Ostukraine:

Nach ihrem Treffen in Berlin haben die Außenminister von Deutschland, Frankreich, Russland und der Ukraine die Konfliktparteien in der Ostukraine zur Einhaltung der Waffenruhe aufgerufen. Die erneuten Kämpfe vom Wochenende gäben Anlass für "tiefe Besorgnis", erklärte das Auswärtige Amt. Man rufe alle Seiten auf, den Abzug schwerer Waffen endgültig abzuschließen, hieß es weiter. Prorussische Separatisten kämpfen im Osten der Ukraine seit Monaten gegen die ukrainische Armee. Am 12. Februar unterzeichneten beide Seiten in der weißrussischen Hauptstadt Minsk einen Friedensfahrplan. Seitdem sind die Gefechte zwar abgeflaut, doch es gibt trotzdem immer wieder Tote. Auch der Abzug der schweren Waffen sowie die Umsetzung der anderen Punkte der Vereinbarung kommen kaum voran.

Von der Leyen beginnt Besuch im Baltikum:

Vor dem Hintergrund des Ukraine-Konflikts ist Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen für zwei Tage ins Baltikum gereist. Bei ihren politischen Gesprächen in Estland, Lettland und Litauen soll die Ukraine-Krise im Mittelpunkt stehen. Die drei ehemaligen Sowjetrepubliken grenzen an Russland und fühlen sich von dem mächtigen Nachbarn bedroht. Die Nato hat im Zuge der Krise unter anderem die Luftraumüberwachung über dem Baltikum deutlich verstärkt. Daran beteiligte sich im vergangenen Jahr turnusgemäß auch die Bundeswehr.

Hohe Haftstrafen für Ex-Blackwater-Söldner:

Ein US-Gericht hat gegen vier Ex-Mitarbeiter der privaten US-Sicherheitsfirma Blackwater lange Gefängnisstrafen verhängt. Einer der Angeklagten muss wegen Mordes lebenslang in Haft, die anderen drei kommen wegen Totschlags für jeweils 30 Jahre hinter Gitter. Die Geschworenen des Gerichts hatten die US-Söldner im Alter von 31 bis 35 Jahren bereits im Oktober 2014 für schuldig befunden. Die Männer hatten im Jahr 2007 in Bagdad in eine Menschenmenge geschossen und dabei nach Ansicht des Gerichts 14 irakische Zivilisten getötet sowie 18 weitere verletzt. Sie hatten angegeben, angegriffen worden zu sein. Die Tat hatte weltweit für Empörung gesorgt.

Forrás: DW Deutsch

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